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Über uns

Grundlagen und Ziele des KFM

Das Wissenschaftliche Kompetenzzentrum für Mehrsprachigkeitk (KFM) ist am Institut für Mehrsprachigkeit der Universität Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg angesiedelt. Es wird von der Schweizerischen Eidgenossenschaft auf der Grundlage des Sprachengesetzes und der Sprachenverordnung finanziert. Das KFM hat seine Tätigkeiten 2011 aufgenommen.

Die Forschung am KFM deckt ein breites Themenspektrum ab: "Individuelle Mehrsprachigkeit", "Sprachen lehren und lernen, Sprachkompetenzen beurteilen und evaluieren" sowie "Institutionelle und gesellschaftliche Mehrsprachigkeit".

Wir haben uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, mit dem KFM und insbesondere seinen Forschungsprojekten einen wissenschaftlich und empirisch gestützten Beitrag zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen rund um die Mehrsprachigkeit zu leisten. Dazu gehört für uns auch, dass wir – durchaus kritisch – aktiv an der gesellschaftlichen Diskussion zu Mehrsprachigkeitsthemen teilnehmen.

Neben unserer Forschungstätigkeit sind uns wissenschaftlich gestützte Dienstleistungsangeboten wichtig: für Forschende, aber auch für eine breitere Öffentlichkeit, der Orientierung innerhalb der Vielfalt wissenschaftlicher Ergebnisse geboten werden soll. Nicht weniger wichtig ist uns schliesslich die Vernetzung und Sichtbarmachung der schweizerischen Mehrsprachigkeitsforschung, die uns ein ständiges Anliegen sein wird.

Organisation

Das KFM wird vom Institut für Mehrsprachigkeit im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft, vertreten durch das Bundesamt für Kultur, auf der Grundlage des Sprachengesetzes geführt. Die Aufgaben des KFM werden in einer Leistungsvereinbarung festgelegt.

Zur Koordination der Interessen der mitinteressierten Bundesstellen sowie der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) hat das Bundesamt für Kultur eine Steuerungsgruppe eingesetzt. Diese nimmt insbesondere zum Arbeitsprogramm und den Rechenschaftsberichten des KFM Stellung.

Das KFM wird zudem von einem wissenschaftlichen Beirat beraten, der periodisch auch die Forschungstätigkeit des KFM prüft.