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Europäische Union: Interinstitutionelle Regeln für Veröffentlichungen

Zur Website > Europäische Union: Interinstitutionelle Regeln für Veröffentlichungen Die Interinstitutionellen Regeln für Veröffentlichungen – erstmals 1997 in elf Amtssprachen herausgegeben, mittlerweile auf 23 Sprachen erweitert – sollen in allen Organen und Einrichtungen der Europäischen Union als Bezugsrahmen für das Verfassen und die Herausgabe von Texten dienen.

Im Rahmen eines interinstitutionellen Lenkungsausschusses sind an ihrer Erstellung Vertreter aller Organe und Sprachen beteiligt; ihre Beiträge werden von einer Koordinierungsgruppe im Amt für Veröffentlichungen in die Interinstitutionellen Regeln für Veröffentlichungen übernommen.

Bei den Bemühungen zur Harmonisierung von manchmal sehr unterschiedlichen Praktiken musste der Mehrsprachigkeit der Organe und Einrichtungen Rechnung getragen werden. Dazu war die Vergleichbarkeit der Texte in allen Amtssprachen ebenso zu berücksichtigen wie die Eigenart der jeweiligen Sprachen.